
Las Vegas - Good Morning Vegas
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Tag 8 in Las Vegas: Strip-Marathon, Casino-Hopping & Cowboy-Messe statt Monorail-Stress
Am vorletzten Tag haben wir uns nochmal richtig Zeit für das genommen, wofür Las Vegas eigentlich steht: den Strip. Wir sind erneut losgezogen und haben noch mehr Casinos und Hotels erkundet – diesmal allerdings ohne großartig Geld in irgendwelche Automaten zu stecken. Eher schauen, staunen, durchlaufen, Atmosphäre aufsaugen.

Kilometerweise Lichter, Lobbys und „Wie kann das alles ein einziges Hotel sein?“
Wir sind einfach die kilometerlange Straße entlang, immer weiter, immer wieder rein in das nächste Hotel, raus, rüber, weiter. Unser Ziel war quasi: so viele Hotels/Casinos wie möglich auch mal von innen sehen. Und jedes hat irgendwie sein eigenes Thema, seinen eigenen „Mini-Vergnügungspark“ – es hört wirklich nicht auf.

Mittags: Bier to go & Vegas-Kuriositäten
Mittags gab’s dann mal ein Bier To-Go – auch so ein Vegas-Moment, der sich beim ersten Mal immer ein bisschen „falsch“ anfühlt, obwohl es dort einfach ganz normal ist.

Unterwegs sind wir an einer dieser typischen Vegas-Kuriositäten vorbeigekommen: einer „Drip Therapy“, wo man sich bei einem Kater einfach einen Infusions-Tropf legen lassen kann. Vegas ist wirklich die einzige Stadt, in der so etwas gleichzeitig absurd klingt und trotzdem total logisch wirkt.
Monorail finden… und stattdessen eine Cowboy-Messe entdecken
Wir wollten dann erneut in unserem Hotel den Weg zur Monorail finden – und wie schon am Tag zuvor: leichter gesagt als getan. Statt einer klaren Beschilderung gab’s wieder dieses „Man muss gefühlt einmal durchs halbe Gebäude“.

Aber das Beste daran: Wir sind dabei zufällig auf eine Cowboy-Messe gestoßen. Plötzlich standen da Cowboyhüte, aber auch Sättel und richtig viel Zubehör, das eher nach Ranch und Viehzucht als nach Las Vegas Strip aussah. Komplett unerwartet – und genau deshalb irgendwie richtig cool.
Abends: müde Beine, wenig Motivation – und McDonald’s als Lösung
Am Abend waren wir dann ehrlich gesagt ziemlich erschöpft. Nach der Rückkehr ins Hotel hatten wir keine Lust mehr, nochmal groß loszuziehen. Also haben wir’s ganz unkompliziert gemacht und einfach im nahegelegenen McDonald’s etwas gegessen.

Kein großes Highlight-Essen, aber genau das, was man an so einem Tag manchmal braucht: schnell, nah, satt – und dann ab ins Bett.
Bilder aus USA - Westküste




























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