
San Francisco - Redwood Trees
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Tag 3: Deftiges Diner-Frühstück, Muir Woods & nochmal Golden Gate
Heute haben wir den Morgen ganz klassisch amerikanisch gestartet: Diner-Frühstück mit allem, was dazugehört – Eier, Speck, Pancakes, Hash Browns und Co. Während wir uns durch die Portionen gekämpft haben, haben wir gleichzeitig unseren Plan für den Tag geschmiedet: Muir Woods sollte es werden!

Planung mit einem wichtigen Haken: kein Netz im Park
Beim Recherchieren haben wir schnell gemerkt: Am sinnvollsten kommen wir mit Uber hin – und noch wichtiger: In und rund um Muir Woods gibt es kein Handy-Netz und kein WLAN. Heißt: Wer einfach “später” ein Uber rufen will, hat dort ein Problem. Also haben wir’s direkt schlau gelöst und vorab geplant:
- Uber für die Hinfahrt nach dem Frühstück bestellt
- und gleich ein Uber für den Rückweg fix gemacht, damit wir nicht im Wald stranden.
Ankunft in Muir Woods: riesige Bäume, sofort Gänsehaut
Als wir im Park angekommen sind, haben wir sie direkt gesehen: diese beeindruckenden, riesigen Redwood-Bäume – einfach ein anderes Gefühl als „normaler Wald“. Wir sind Richtung Eingang, haben uns um die Tickets gekümmert (Eintritt ist pro Person, ab 16 Jahren) und dann ging’s los: ein entspannter Spaziergang durch den Wald, der mehr nach „runterkommen“ als nach „Sehenswürdigkeit abarbeiten“ war.

Kleiner Side-Fact, den wir vorher gar nicht so auf dem Schirm hatten: Für Muir Woods braucht man generell Reservationen (z. B. fürs Parken oder Shuttle) – das erklärt auch, warum man besser nicht komplett spontan hinfährt.

Postkarten für zuhause – ganz oldschool
Auf dem Rückweg haben wir noch Postkarten und Briefmarken besorgt – für die lieben daheim. Irgendwie schön, mal wieder etwas Handfestes zu verschicken statt nur ein Foto per Messenger.
Der Uber-Moment: kein Netz, viel Warten – und dann doch geschafft
Dann kam der Teil, vor dem wir uns genau wegen der „kein Internet“-Info gefürchtet hatten: Abholpunkt finden, warten, hoffen. Und ja… wir hatten wirklich kein Netz – und der Fahrer wohl auch nicht. Wir standen da, haben gewartet und gewartet, die Abholzeit war schon überschritten und wir dachten kurz: „Bitte nicht…“

Als der Fahrer gerade wegfahren wollte, hat er uns dann doch am Fahrbahnrand gesehen, meinen Namen gerufen – und wir waren einfach nur erleichtert, dass wir nicht noch ewig hätten laufen müssen. Er wirkte zwar ziemlich genervt, aber wir waren die ganze Zeit da.
Extra-Stopp: Golden Gate Bridge (weil man’s einfach immer wieder sehen will)
Auf dem Rückweg haben wir uns bewusst an der Golden Gate Bridge rauswerfen lassen, weil wir sie nochmal sehen wollten. Ein paar Bilder, kurz stehen bleiben, schauen, genießen – diese Brücke hat einfach etwas. (Und falls man Orientierung braucht: Es gibt dort auch ein offizielles Besucher-/Welcome-Center.)

Und ab da war klar: Waymo-Zeit. Denn… wir lieben Waymo. 😄
Waymo-Cruise quer durch die Stadt
Wir haben ein Waymo bestellt und sind dann quer durch San Francisco gefahren – nicht, weil wir „mussten“, sondern weil es einfach Spaß gemacht hat und wir die Stadt weiter erkunden wollten. So eine Fahrt ist irgendwie Sightseeing in bequem.

Tagesabschluss am Fisherman’s Wharf
Zurück in der Stadt sind wir noch am Fisherman’s Wharf entlanggelaufen und haben nach einem netten Restaurant Ausschau gehalten, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Dort gibt’s wirklich alles – von Kaffee und Snacks bis zu klassischen Wharf-Restaurants.

Und dann: essen, müde Beine hoch, kurz den Tag sacken lassen – und natürlich schon wieder Ideen für morgen sammeln.
Bilder aus USA - Westküste




























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