USA - Westküste

Golden Gate, Wüstenzauber und Lichterglanz in Las Vegas.

05. Dezember 2025 · USA

USA - Westküste

Reisen · USA · SF · LA · LV

Reiseabschnitte

Tag 1 · San Francisco - Ankunft

Ankunft in San Francisco – unser erster Tag zwischen Meerluft & City-Vibes


Nach unserem Abflug in Hamburg ging es für uns über Amsterdam weiter Richtung San Francisco. Im Flieger konnten wir zum Glück schon etwas schlafen – ein kleiner Gamechanger, wenn man direkt in den Tag starten möchte.

SanFrancisco


Transfer & Check-in

In San Francisco angekommen, hat alles super entspannt geklappt: Der mitgebuchte Fahrdienst hat uns direkt am Flughafen eingesammelt und ohne Umwege zu unserem Hotel gebracht. Kein Stress mit Koffern, kein Rätselraten mit Tickets oder Haltestellen – genau so mag man das nach einem Langstreckenflug.


09:00 Uhr – und wir sind direkt los

Es war morgens gegen 09:00 Uhr, wir waren überraschend wach (danke, Flugzeugschlaf!) und deshalb ging es nach dem Koffer-Auspacken direkt raus. Unser erster Impuls: Richtung Meer.

Hotel


Blick auf Alcatraz & erste Schritte an der Waterfront

Wir sind zunächst zur Küste gelaufen und haben uns einen ersten Blick auf Alcatraz gegönnt – allein diese Aussicht fühlt sich schon extrem nach „wir sind wirklich in San Francisco“ an.

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Danach ging’s weiter Richtung Pier 39. Und ganz ehrlich: Wir hatten die Seelöwen vom Hotel aus gefühlt schon „gehört“ – also war klar, dass wir da hinmüssen.


Pier 39, Fisherman’s Wharf & der erste Kaffee

Am Pier 39 war direkt viel los, aber genau das macht den Spot auch aus: Menschen, Musik, Möwen, Meer – und natürlich die Seelöwen, die einfach komplett ihr eigenes Ding machen.

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Anschließend sind wir über den Fisherman’s Wharf geschlendert und haben uns erstmal einen Kaffee geholt. Ein kurzer Moment zum Ankommen, Durchatmen und Realisieren, dass die Reise jetzt wirklich gestartet ist.


Zu Fuß nach Chinatown – über Little Italy

Nach dem Kaffee ging’s zu Fuß weiter Richtung Chinatown. Auf dem Weg sind wir durch Little Italy (North Beach)gelaufen und haben richtig viele kleine, spannende Eindrücke mitgenommen: gemütliche Straßen, interessante Läden, Gerüche aus Restaurants, kleine Details an Häuserfassaden – einfach dieses typische „wir laufen ohne Plan und finden genau deshalb die besten Ecken“-Feeling.

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Abschluss des Tages: Waymo statt Walk

Für den Rückweg und als perfekten Abschluss des Tages haben wir uns dann etwas gegönnt, was sich gleichzeitig futuristisch und total normal anfühlt: ein autonomes Waymo-Auto. Einsteigen, zurücklehnen, staunen – und dann entspannt zurück zum Hotel.

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Tag 2 · San Francisco - Erkundung

Tag 2 in San Francisco – Golden Gate, Park-Abenteuer & ein kleiner Waymo-Preisschock

Golden Gate Bridge


Nach dem Aufstehen sind wir direkt losgezogen, um uns etwas zu essen zu holen. Am Vortag hatten wir ein richtig cooles Crêpe-Café entdeckt – also sind wir genau da wieder hin. Wir haben uns ein Crêpe geteilt, in Ruhe wach geworden und dabei schon mal Pläne für den Tag geschmiedet.


Mit Waymo zur Golden Gate Bridge (wir lieben’s einfach)

Dann kam unser aktuelles Lieblings-Transportmittel zum Einsatz: Waymo. Wir haben uns zur Golden Gate Bridge fahren lassen – und ja, wir sind weiterhin komplett fasziniert davon, wie „normal“ sich das anfühlt, obwohl es so futuristisch ist. (Waymo ist in San Francisco ganz regulär als Ride-Hailing verfügbar – App auf, Fahrt buchen, los geht’s.)  

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An der Brücke haben wir erstmal die Gegend erkundet, Fotos gemacht und diesen typischen „Das ist also wirklich DIE Golden Gate Bridge“-Moment genossen. Übrigens: Rund um die Brücke gibt es mehrere richtig gute Aussichtspunkte, z. B. im Presidio an verschiedenen Overlooks.  

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Weiter mit dem Bus in den Golden Gate Park

Danach sind wir mit dem Bus weiter zum Golden Gate Park gefahren – und ab da wurde es richtig „Nature meets City“. Kaum drin, haben wir schon die ersten super niedlichen Eichhörnchen gesehen. Und dann kam einer dieser Reise-Momente, die man nicht plant: Eine Frau hat uns Erdnüsse gegeben, damit wir die Eichhörnchen füttern können. Total random – aber irgendwie auch total schön.


Park erkunden, Bisons bestaunen, bis zum Strand laufen

Wir sind dann immer weiter Richtung Westen gelaufen und haben den Park Stück für Stück erkundet. Highlight: Bisons mitten in San Francisco. Klingt wie ein Witz, ist aber echt – im westlichen Teil des Parks gibt’s die Bison Paddock, und die Tiere gehören dort schon seit dem späten 19. Jahrhundert einfach dazu.  

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Von dort aus sind wir weiter bis zum Strand gelaufen – frische Luft, Wellen, Weite. Danach ging’s Richtung Süden, und wie das so ist: Wenn man lange unterwegs ist, entscheidet irgendwann der Magen.


Burrito-Glück & E-Bike-Idee am Meer

Wir haben einen Burrito-Wagen entdeckt und uns einen Burrito zum Teilen geholt – perfekte Stärkung. Anschließend haben wir beschlossen, uns jeweils ein E-Bike zu mieten und am Strand entlang zu fahren. Das war erstmal mega: Wind im Gesicht, einfach rollen lassen, null Steigungen (für San-Francisco-Verhältnisse ein Traum).

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Bis wir irgendwann festgestellt haben: Ups… wir sind aus der Bike-Zone raus. Also anhalten, Route checken, Ziel suchen – und das mit dem extra Nervenkitzel, dass unsere Akkus schon ziemlich low waren. Mit nur noch ein paar Prozent haben wir es dann gerade so zu einem Rückgabepunkt geschafft.


Der Waymo-Preisschock

Zurück zum Hotel? Dachten wir: easy, Waymo. In der App wurde uns erstmal ein richtig günstiger Preis angezeigt. Wir wollten aber noch nicht direkt fahren, weil wir mega Durst hatten – also schnell in einen Laden in der Nähe und Wasser gekauft.

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Und dann: 20 Minuten später öffnen wir wieder die Waymo-App… und der Preis hat sich gefühlt verdreifacht. Wir waren wirklich kurz schockiert. Am Ende haben wir trotzdem Waymo gerufen – müde Beine gewinnen irgendwann gegen den inneren Sparfuchs.


Falsch abgebogen – und dadurch mehr Stadt gesehen

Das Beste: Die Fahrt hat uns irgendwie nicht direkt zum Hotel gebracht (oder wir haben uns spontan umentschieden) – jedenfalls sind wir danach nochmal weiter zu Fuß durch die Stadt gelaufen und haben einfach weiter erkundet.

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Auf dem Rückweg ist mir dann aufgefallen, dass wir mit einem kleinen Umweg an der Lombard Street vorbeikommen könnten. Und ja: Der Anblick dieser ikonischen, „krummesten“ Straße (dieser berühmte, kurvige Abschnitt liegt zwischen Hyde und Leavenworth) plus der Blick über die Stadt waren es komplett wert.  

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Abends: müde Füße, steile Hügel & Burger

Es war inzwischen dunkel, unsere Füße taten weh – diese steilen Hügel sind irgendwann einfach gemein – und wir sind ehrlich gesagt ziemlich erschöpft im Hotel angekommen. Dann haben wir nur noch geschaut, wo wir schnell etwas zu essen bekommen, und es wurde (sehr passend): Burger. Sehr amerikanisch.

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Danach: kurz ausruhen – und nebenbei schon wieder Pläne für den nächsten Tag machen.

Tag 3 · San Francisco - Redwood Trees

Tag 3: Deftiges Diner-Frühstück, Muir Woods & nochmal Golden Gate

Heute haben wir den Morgen ganz klassisch amerikanisch gestartet: Diner-Frühstück mit allem, was dazugehört – Eier, Speck, Pancakes, Hash Browns und Co. Während wir uns durch die Portionen gekämpft haben, haben wir gleichzeitig unseren Plan für den Tag geschmiedet: Muir Woods sollte es werden!

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Planung mit einem wichtigen Haken: kein Netz im Park

Beim Recherchieren haben wir schnell gemerkt: Am sinnvollsten kommen wir mit Uber hin – und noch wichtiger: In und rund um Muir Woods gibt es kein Handy-Netz und kein WLAN. Heißt: Wer einfach “später” ein Uber rufen will, hat dort ein Problem. Also haben wir’s direkt schlau gelöst und vorab geplant:

  • Uber für die Hinfahrt nach dem Frühstück bestellt
  • und gleich ein Uber für den Rückweg fix gemacht, damit wir nicht im Wald stranden.  


Ankunft in Muir Woods: riesige Bäume, sofort Gänsehaut

Als wir im Park angekommen sind, haben wir sie direkt gesehen: diese beeindruckenden, riesigen Redwood-Bäume – einfach ein anderes Gefühl als „normaler Wald“. Wir sind Richtung Eingang, haben uns um die Tickets gekümmert (Eintritt ist pro Person, ab 16 Jahren) und dann ging’s los: ein entspannter Spaziergang durch den Wald, der mehr nach „runterkommen“ als nach „Sehenswürdigkeit abarbeiten“ war.  

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Kleiner Side-Fact, den wir vorher gar nicht so auf dem Schirm hatten: Für Muir Woods braucht man generell Reservationen (z. B. fürs Parken oder Shuttle) – das erklärt auch, warum man besser nicht komplett spontan hinfährt.  

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Postkarten für zuhause – ganz oldschool

Auf dem Rückweg haben wir noch Postkarten und Briefmarken besorgt – für die lieben daheim. Irgendwie schön, mal wieder etwas Handfestes zu verschicken statt nur ein Foto per Messenger.


Der Uber-Moment: kein Netz, viel Warten – und dann doch geschafft

Dann kam der Teil, vor dem wir uns genau wegen der „kein Internet“-Info gefürchtet hatten: Abholpunkt finden, warten, hoffen. Und ja… wir hatten wirklich kein Netz – und der Fahrer wohl auch nicht. Wir standen da, haben gewartet und gewartet, die Abholzeit war schon überschritten und wir dachten kurz: „Bitte nicht…“

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Als der Fahrer gerade wegfahren wollte, hat er uns dann doch am Fahrbahnrand gesehen, meinen Namen gerufen – und wir waren einfach nur erleichtert, dass wir nicht noch ewig hätten laufen müssen. Er wirkte zwar ziemlich genervt, aber wir waren die ganze Zeit da.   


Extra-Stopp: Golden Gate Bridge (weil man’s einfach immer wieder sehen will)

Auf dem Rückweg haben wir uns bewusst an der Golden Gate Bridge rauswerfen lassen, weil wir sie nochmal sehen wollten. Ein paar Bilder, kurz stehen bleiben, schauen, genießen – diese Brücke hat einfach etwas. (Und falls man Orientierung braucht: Es gibt dort auch ein offizielles Besucher-/Welcome-Center.)  

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Und ab da war klar: Waymo-Zeit. Denn… wir lieben Waymo. 😄


Waymo-Cruise quer durch die Stadt

Wir haben ein Waymo bestellt und sind dann quer durch San Francisco gefahren – nicht, weil wir „mussten“, sondern weil es einfach Spaß gemacht hat und wir die Stadt weiter erkunden wollten. So eine Fahrt ist irgendwie Sightseeing in bequem.

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Tagesabschluss am Fisherman’s Wharf

Zurück in der Stadt sind wir noch am Fisherman’s Wharf entlanggelaufen und haben nach einem netten Restaurant Ausschau gehalten, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Dort gibt’s wirklich alles – von Kaffee und Snacks bis zu klassischen Wharf-Restaurants.  

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Und dann: essen, müde Beine hoch, kurz den Tag sacken lassen – und natürlich schon wieder Ideen für morgen sammeln.

Tag 4 · San Francisco - Abschied

Tag 4: Abschied von San Francisco, Flughafen-Zeitvertreib & Ankunft in Los Angeles


Am 4. Tag sind wir (wie sollte es anders sein) wieder ganz klassisch amerikanisch frühstücken gegangen: French Toast, dazu Spiegelei, Bacon und Hash Browns. Deftig, lecker – und genau das Richtige, bevor ein Reisetag ansteht.

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Pier 39 – ein letztes Mal Seelöwen & Souvenirs

Danach ging’s nochmal zu Pier 39. Wir wollten uns ein paar Souvenirs sichern und natürlich auch nochmal bei den Seelöwen vorbeischauen. Irgendwie gehört das einfach dazu – und es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man sich damit offiziell von San Francisco verabschieden.

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Check-out, Lyft und am Flughafen endlich die Sauerteig-Suppe

Nach dem Check-out (gegen 11 Uhr) haben wir uns ein Lyft zum Flughafen bestellt. Alles lief entspannt – bis wir am Flughafen waren und endlich etwas nachholen konnten, was wir am Fisherman’s Wharf nicht mehr geschafft hatten: Suppe im Sauerteigbrot. Und ganz ehrlich: Wir waren richtig froh, dass wir das doch noch mitgenommen haben.

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Flugverschoben? Dann wird der Flughafen halt zur kleinen Entdeckungstour

Unser Flug wurde dann leider um mehrere Stunden verschoben. Nervig – aber wenn man schon warten muss, kann man die Zeit auch irgendwie nutzen. Also sind wir ein bisschen durch den Flughafen geschlendert und haben uns umgesehen.

Irgendwo im Terminal haben wir dann etwas ziemlich Cooles entdeckt: einen Kaffee-Roboter. Natürlich mussten wir den testen. Ergebnis: lecker – und auf jeden Fall ein kleines Highlight in der langen Wartezeit.

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Parkplatz-Planung für später: SpotHero rettet uns

Während wir so herumsaßen, haben wir schon mal an den nächsten Schritt gedacht und nach einer guten Parkmöglichkeit in Hotelnähe gesucht. Dabei sind wir auf die App SpotHero gestoßen – damit lassen sich Parkplätze ziemlich unkompliziert finden und buchen.

Und wir hatten richtig Glück: 30 Gehsekunden vom Hotel entfernt (also quasi direkt daneben) gab es einen Parkplatz zu top Konditionen: 35 $ für 3 Tage, inklusive der Möglichkeit, einfach rein- und rauszufahren. Genau so etwas wollten wir – perfekt.

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Ankunft in LA, Shuttle zur Mietwagenstation & „sucht euch eins aus“

Mit mehreren Stunden Verspätung sind wir dann gegen 19:00 Uhr in Los Angeles gelandet. Danach ging’s direkt Richtung Mietwagen. Die Shuttlebusse waren leicht zu finden, alles war gut ausgeschildert – insgesamt wirklich unkompliziert.

Die Übergabe selbst war auch schnell erledigt. Am witzigsten war der Moment, als man uns quasi sagte: „Da stehen drei Autos – sucht euch eins aus.“ 😄

Am Ende wurde es ein moderner Hyundai Kona – richtig gut. Und irgendwie auch lustig, weil Hyundai bei uns zuhause sowieso „meine“ Automarke ist.

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Erste Eindrücke in LA: Lieferroboter, Pizza & ein Hauch gruselige Gegend

Nachdem wir angekommen und eingecheckt hatten, sind wir nochmal los, um etwas zu essen zu finden. Auf dem Weg ist uns dann „Mercer“ begegnet – ein Lieferroboter, der da ganz selbstverständlich unterwegs war. LA fühlt sich stellenweise echt ein bisschen wie Zukunft an.

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Irgendwann haben wir einen Pizza-Laden gefunden und uns dort richtig gute Pizza gegönnt. Die Gegend wirkte zwar ein bisschen gruselig – mit ein paar komischen Gestalten und einem Vibe, bei dem man automatisch etwas wachsamer wird – aber am Ende war alles okay.

Und dann war nur noch eins angesagt: schlafen. Der Tag war lang, die Verspätung hat reingehauen – und wir waren einfach komplett durch.

Tag 5 · Los Angeles - Erkundung (Hello Hollywood)

Tag 5 in Los Angeles – Hollywood, Santa Monica & ein überraschendes Straßenfest in Chinatown

Heute ging’s mit dem Mietwagen los – unser Plan: Hollywood-Vibes, Meerluft am Santa Monica Pier und zum Abschluss nochmal etwas komplett Unerwartetes.

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Erstes Ziel: Hollywood Sign

Wir sind mit dem Auto Richtung Hollywood Sign gefahren, um uns das berühmte Zeichen aus der Nähe (bzw. zumindest aus einer richtig guten Perspektive) anzuschauen. Schon die Fahrt dahin fühlt sich nach Filmkulisse an – Palmen, Hügel, Sonne… LA eben.

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Danach: Walk of Fame – und Parken zum Schnäppchenpreis

Anschließend ging’s weiter zum Hollywood Walk of Fame. Auch hier hat uns wieder SpotHero gerettet: Wir haben einen Parkplatz für nur 6 $ für 4 Stunden gefunden – deutlich entspannter, als ewig nach Parkplätzen zu suchen oder überteuerte Garagen zu nehmen.

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Noch bevor wir richtig gestartet sind, haben wir in einer Seitenstraße zufällig einen kleinen Bauernmarkt entdeckt. Also sind wir erstmal kurz drüber geschlendert, ein bisschen geschaut, was es so gibt, und die Stimmung mitgenommen.

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Danach sind wir den Walk of Fame wirklich komplett abgelaufen – Stern für Stern, Menschen beobachten, Fotos machen und dieses typisch überdrehte Hollywood-Gefühl aufsaugen.

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Hotdog-Stopp: klassischer geht’s kaum

Direkt an der Straße stand dann ein etwas „ikonischer“ Hotdogwagen – und da mussten wir natürlich ran. Also gab’s einen Hotdog auf die Hand. Nicht fancy, aber genau richtig in dem Moment. So ein Snack gehört in Hollywood irgendwie dazu.

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Weiter nach Santa Monica – wieder mit SpotHero

Als nächstes wollten wir ans Meer, also haben wir uns über SpotHero einen Parkplatz in der Nähe vom Santa Monica Pier gesucht. Und auch das war wieder ein kleines Highlight: 7

nbsp;– deutlich günstiger als viele andere Angebote.

Der Parkplatz hatte noch einen extra Bonus: Wir konnten ein gutes Stück am Strand entlang Richtung Pier schlendern, in der Sonne laufen und einfach kurz runterkommen. Dieser Mix aus „Großstadt“ und „Meer direkt daneben“ ist in LA echt besonders.

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Santa Monica Pier: Limo, Souvenirs & Meerblick

Am Santa Monica Pier angekommen, haben wir uns erstmal eine eiskalte Limonade geholt – super erfrischend. Danach haben wir den Pier erkundet, ein bisschen gebummelt und natürlich auch noch Postkarten und Kühlschrankmagnetegekauft.

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Spontanes Highlight: Chinatown & Karaoke-Street-Party

Dann ging’s wieder zurück zum Auto und weiter Richtung Chinatown. Und dort sind wir komplett zufällig in ein kleines Straßenfest geraten – mit Menschen, die Karaoke gesungen haben. Total niedlich, richtig gute Stimmung und genau so ein Moment, den man nicht planen kann, der aber hängen bleibt.

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Tagesabschluss: zurück zum Hotel & was essen

Zum Schluss sind wir zurück zum Hotel gefahren und haben uns noch etwas zu essen geholt. Müde, aber happy – weil der Tag genau die richtige Mischung aus bekannten LA-Highlights und überraschenden Entdeckungen hatte.


Tag 6 · Los Angeles - Abschied - Route 66

Tag 6: Roadtrip von LA nach Las Vegas – Route 66, Mojave-Wüste & erstes Casino-Glück

Nach dem Aufstehen haben wir in LA erstmal noch ein kleines bisschen „letzte Stadtluft“ mitgenommen. Wir sind noch kurz durch die Gegend gelaufen, haben ein schnelles Frühstück bei Carl’s Jr. gegessen und bevor wir auschecken mussten, noch die Aussicht von der Dachterrasse genossen – so ein letzter ruhiger Moment, bevor der Roadtrip startet.

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Los geht’s: Von LA nach Las Vegas über die Route 66

Nach dem Check-out hieß es dann: Auto packen, Navi an – und ab Richtung Las Vegas, möglichst über die Route 66durch die Mojave-Wüste. Diese Strecke hat einfach diesen klassischen Roadtrip-Vibe: lange Straßen, trockene Landschaft, Weite… und irgendwann merkt man, wie man immer weiter „aus der Stadt raus“ fährt.

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Schon beim Passieren der Grenze nach Nevada hat sich das Gefühl komplett verändert: Auf einmal tauchen Casinos an jeder Ecke auf. Es wirkte fast so, als wäre wirklich jede Tankstelle ein kleines Casino – inklusive Spielautomaten. (Dieser Nevada-Vibe ist echt nochmal etwas ganz anderes.)


Check-in im Sahara – und ab ins erste Casino

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In Las Vegas angekommen, haben wir im Sahara Las Vegas eingecheckt – und dann kam der Moment: unser erstes „richtiges“ Casino. Wir haben uns erstmal vorsichtig rangetastet und genau 4 Dollar in die Spielautomaten gesteckt.

Und dann: komplett verrückt. Beim 4. Spiel hab ich direkt 51,57

nbsp;gewonnen. Wir haben uns angeschaut und waren uns sofort einig: Stopp. Wir haben direkt aufgehört, das Geld auszahlen lassen und diesen Moment einfach gefeiert. (Ein besserer Start in Vegas geht kaum.)

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Weiterziehen: Circus Circus, Retro-Automaten & Bier für 2 Dollar

Später sind wir weitergezogen und am ikonischen Circus Circus vorbeigekommen – richtig schön retro. Dort gab’s sogar noch diese ¼-Dollar-Automaten und Bier für 2 $. Also… ja, wir haben es nochmal versucht und unser Glück erneut herausgefordert.

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Und was soll ich sagen: Ich hatte schon wieder Glück. Mit ein paar Cent Einsatz habe ich 25 $ Gewinn gemacht. Wieder so ein „Das passiert gerade echt?!“-Vegas-Moment.


Mitternacht – zurück ins Sahara

Irgendwann sind wir dann zurück Richtung Hotel, und gegen 00:00 Uhr waren wir wieder im Sahara Las Vegas. Müde, aber komplett im Vegas-Modus – und mit dem Gefühl, dass dieser Ort einfach wirklich eine eigene Welt ist.

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Tag 7 · Las Vegas - Hoverdamm - Joshua-Tree

Tag 7 in Las Vegas: Spontan Richtung Grand Canyon, Hoover Dam & Monorail-Abenteuer am Abend

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Wir sind aufgestanden und haben uns erstmal ein Frühstück gegönnt – gefühlt im billigsten Laden in ganz Vegas, ganz am Ende vom Strip neben dem STRAT. Während wir gegessen haben, liefen nebenbei schon die Pläne für den Tag… und wir waren dabei mal wieder herrlich unbedarft unterwegs.


„Komm, wir fahren einfach zum Grand Canyon!“

Unwissend wie wir sind, dachten wir: Das ist bestimmt eine richtig gute Idee – einfach mal zum Grand Canyon fahren. Also haben wir nicht lange gezögert und sind direkt los. Die Route führte uns über den Hoover Dam und dann immer weiter dem Navi nach.

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Joshua Trees, Warnschilder und ein kleiner Nervenkitzel

Irgendwann haben wir unterwegs so eine Art Joshua-Tree-Park gesehen und spontan angehalten, weil wir uns das anschauen wollten. Allerdings standen dort ziemlich viele Warnschilder – vor allem mit Hinweisen auf Klapperschlangen. Das hat uns kurz beunruhigt, aber wir haben uns trotzdem durch den kleinen „Wald“ getraut. (Mit dem typischen Urlaubs-Mindset: „Wird schon gutgehen…“ 😄)

Joshua Trees
Klapperschlangen


Eintrittsschock: $100 pro Person?!

Und dann kam der Moment, der unsere „Wir schauen uns heute Natur an“-Euphorie abrupt gebremst hat: Meine Freundin hat gelesen, dass wir $100 Eintritt pro Person zahlen sollen – und wir waren wirklich richtig geschockt.

So blauäugig loszufahren war in dem Moment natürlich… sagen wir mal: ambitioniert. Nach kurzer Besprechung haben wir uns dann etwas enttäuscht entschieden, diesen Wucher nicht mitzumachen. Den Grand Canyon wollen wir uns irgendwann in der Zukunft nochmal anschauen – aber dann an einer Stelle bzw. auf eine Art, bei der man nicht so viel Eintritt zahlt.


Zurück Richtung Vegas – mit Colorado River Stopp

Also ging’s wieder zurück. Auf dem Rückweg haben wir eine Aussichtsplattform gesehen und angehalten – dort konnten wir den Colorado River sehen. Kurze Rast, Aussicht genießen, weiter.

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Hoover Dam richtig erleben – Brücke, Damm & ein Parkplatz-Tipp

Später haben wir dann nochmal am Hoover Dam gehalten – dieses Mal „richtig“:

  • Erst oben geparkt und über die Brücke gelaufen

  • danach weiter runter und über den Damm nach Arizona gefahren

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Tipp: Auf der Arizona-Seite ist nur der vordere Parkplatz kostenpflichtig – etwas weiter oben kann man kostenlos stehen. Das lohnt sich wirklich zu wissen.

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Wir sind dann vom Parkplatz zurückgelaufen und haben uns das Bauwerk nochmal aus der Nähe angeschaut – beeindruckend, wie massiv und „unreal“ das in echt wirkt.

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Abends am Strip: Essen suchen – und dann die Monorail retten lassen

Zurück in Vegas wollten wir am Strip etwas essen gehen. Wir sind ziemlich weit gelaufen und hatten irgendwann absolut keine Lust, denselben Weg wieder zurückzulaufen.

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Da kam die Idee: 24h-Tickets für die Monorail, weil wir am nächsten Tag sowieso nochmal am Strip unterwegs sein wollten und damit deutlich schneller von A nach B kommen.

Tickets kaufen? Kein Problem – ganz easy online.

Was allerdings überraschend schwierig war: die Haltestelle finden.

Um zur Station zu kommen, mussten wir gefühlt tief ins Hotel rein, und die Beschilderung war eher… sagen wir mal „ausbaufähig“. Aber am Ende haben wir sie doch gefunden – und konnten die Bahn gerade noch kurz vor Schlussnutzen.

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Und damit endete Tag 7 ziemlich passend: erst Abenteuer in der Wüste, dann ein kleiner „Warum ist das hier so kompliziert?“-Moment in Vegas – und am Ende hat’s trotzdem geklappt.


Tag 8 · Las Vegas - Good Morning Vegas

Tag 8 in Las Vegas: Strip-Marathon, Casino-Hopping & Cowboy-Messe statt Monorail-Stress


Am vorletzten Tag haben wir uns nochmal richtig Zeit für das genommen, wofür Las Vegas eigentlich steht: den Strip. Wir sind erneut losgezogen und haben noch mehr Casinos und Hotels erkundet – diesmal allerdings ohne großartig Geld in irgendwelche Automaten zu stecken. Eher schauen, staunen, durchlaufen, Atmosphäre aufsaugen.

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Kilometerweise Lichter, Lobbys und „Wie kann das alles ein einziges Hotel sein?“

Wir sind einfach die kilometerlange Straße entlang, immer weiter, immer wieder rein in das nächste Hotel, raus, rüber, weiter. Unser Ziel war quasi: so viele Hotels/Casinos wie möglich auch mal von innen sehen. Und jedes hat irgendwie sein eigenes Thema, seinen eigenen „Mini-Vergnügungspark“ – es hört wirklich nicht auf.

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Mittags: Bier to go & Vegas-Kuriositäten

Mittags gab’s dann mal ein Bier To-Go – auch so ein Vegas-Moment, der sich beim ersten Mal immer ein bisschen „falsch“ anfühlt, obwohl es dort einfach ganz normal ist.

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Unterwegs sind wir an einer dieser typischen Vegas-Kuriositäten vorbeigekommen: einer „Drip Therapy“, wo man sich bei einem Kater einfach einen Infusions-Tropf legen lassen kann. Vegas ist wirklich die einzige Stadt, in der so etwas gleichzeitig absurd klingt und trotzdem total logisch wirkt.


Monorail finden… und stattdessen eine Cowboy-Messe entdecken

Wir wollten dann erneut in unserem Hotel den Weg zur Monorail finden – und wie schon am Tag zuvor: leichter gesagt als getan. Statt einer klaren Beschilderung gab’s wieder dieses „Man muss gefühlt einmal durchs halbe Gebäude“.

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Aber das Beste daran: Wir sind dabei zufällig auf eine Cowboy-Messe gestoßen. Plötzlich standen da Cowboyhüte, aber auch Sättel und richtig viel Zubehör, das eher nach Ranch und Viehzucht als nach Las Vegas Strip aussah. Komplett unerwartet – und genau deshalb irgendwie richtig cool.


Abends: müde Beine, wenig Motivation – und McDonald’s als Lösung

Am Abend waren wir dann ehrlich gesagt ziemlich erschöpft. Nach der Rückkehr ins Hotel hatten wir keine Lust mehr, nochmal groß loszuziehen. Also haben wir’s ganz unkompliziert gemacht und einfach im nahegelegenen McDonald’s etwas gegessen.

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Kein großes Highlight-Essen, aber genau das, was man an so einem Tag manchmal braucht: schnell, nah, satt – und dann ab ins Bett.

Tag 9 · LasVegas - Bye Bye

Tag 9: Bye Bye Vegas – und der Abreisetag wurde zum Chaos 😄


Der letzte Tag in Las Vegas sollte eigentlich ganz entspannt werden… und wurde dann doch ein kleines Abenteuer für sich.

Ruhiger Start: Frühstück bei McDonald’s

Wir haben es erstmal ruhig angehen lassen und sind zu McDonald’s frühstücken gegangen. Danach sind wir noch ein bisschen herumgelaufen und sind dann kurz vor dem Check-out nochmal ins Zimmer zurück, um die letzten Sachen zu packen.


Der Safe-Moment: „Weise Voraussicht“… mit Haken

Ich hatte aus weiser Voraussicht den Autoschlüssel zusammen mit unseren Pässen in den Safe gelegt. Damit wir das auf keinen Fall vergessen.

Ich musste dann noch kurz etwas erledigen und habe meiner Freundin gesagt, sie soll Pässe und Autoschlüssel schon mal einpacken, damit wir sie sicher dabei haben.

Wir machen den Online-Check-out, ziehen die Tür hinter uns zu… und ich frage:

„Wo sind eigentlich die Pässe und der Autoschlüssel?“

Antwort: Noch im Safe.

Wir haben sofort versucht, die Tür mit der Schlüsselkarte wieder zu öffnen – aber natürlich: die Karte war schon deaktiviert. Super.

Nach ein bisschen Hin und Her ist Anke los, Hilfe holen. Und nach ungefähr einer halben Stunde kam dann tatsächlich jemand von der Security, der uns die Tür geöffnet hat. Krise abgewendet – aber unser Puls war kurz definitiv in Vegas-Tempo.


Zweiter Akt: Das Handy verschwindet (nicht wirklich)

Auf dem Weg raus meinte Anke dann, sie wolle nochmal schnell auf die Toilette. Ich hab mich in der Zeit mit den Koffern an einen Spielautomaten gesetzt – und dabei gesehen, dass dort eine Qi-Ladestation ist. Also Handy draufgelegt, kurz laden lassen.

Anke kommt zurück, wir gehen zum Auto, laden alles ein… ich will das Navi starten – und merke: Mein Handy ist nicht in meiner Tasche.

Also wieder zurück, schneller Schritt, leichtes Herzklopfen – und wir hatten Glück: Das Handy lag noch genau da.Erleichtert zurück zum Auto, diesmal wirklich los.


Mietwagen zurückgeben & Postkarten-Problem am Flughafen

Dann ging’s zum Flughafen, Auto zurückgeben – und dort ist uns aufgefallen: Wir hatten noch unsere frankierten Postkarten dabei.

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Im Internet stand, dass es am Flughafen einen Briefkasten geben soll. Also haben wir gesucht. Und gesucht. Und gefragt. Und… nichts gefunden. Niemand wusste so richtig weiter, und am Ende blieb uns nur eins:

Die Postkarten mussten wieder mit nach Hause. 😄


Fazit

Ein Abreisetag, der eigentlich easy sein sollte – aber stattdessen mit Safe-Panik, Handy-Suchaktion und Postkarten-Odyssee nochmal alles rausgeholt hat.

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Aber hey: Pässe da, Schlüssel da, Handy da – also alles gut. Bye Bye Vegas!

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California Roadtrip meets Grand Canyon – USA-Abenteuer

Route & Highlights

Start in San Francisco, weiter nach Los Angeles und Abschluss in Las Vegas.Zwischen Golden Gate Bridge, Hollywood und der Wüstenmetropole wartet jede Menge Abwechslung.Mit Mietwagen geht es flexibel von Küste bis Canyon.

Flüge

  • Hamburg → Amsterdam → San Francisco (03.12.2025)
  • San Francisco → Los Angeles (06.12.2025)
  • Las Vegas → Amsterdam → Hamburg (11.–12.12.2025)

Unterkünfte

  • Hotel Zephyr San Francisco (3 Nächte)
  • The Hoxton Downtown LA (2 Nächte)
  • Sahara Las Vegas (3 Nächte)

Leistungen

  • Linienflüge inkl. Gepäck (23 kg)
  • Mietwagen (Tag 4–9, unbegrenzte Kilometer, Vollkasko & Diebstahlschutz)
  • 24h-Notfallhotline & Reisesicherungsschein
  • Privattransfer vom Flughafen San Francisco zum Hotel

Kosten vor Ort

  • Resort Fees in Las Vegas (pro Person/Nacht)
  • Zusätzliche Tourismusabgaben (ca. 345 €)

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