
San Francisco - Erkundung
Dieser Reiseabschnitt ist als eigene Seite aufrufbar.
Tag 2 in San Francisco – Golden Gate, Park-Abenteuer & ein kleiner Waymo-Preisschock

Nach dem Aufstehen sind wir direkt losgezogen, um uns etwas zu essen zu holen. Am Vortag hatten wir ein richtig cooles Crêpe-Café entdeckt – also sind wir genau da wieder hin. Wir haben uns ein Crêpe geteilt, in Ruhe wach geworden und dabei schon mal Pläne für den Tag geschmiedet.
Mit Waymo zur Golden Gate Bridge (wir lieben’s einfach)
Dann kam unser aktuelles Lieblings-Transportmittel zum Einsatz: Waymo. Wir haben uns zur Golden Gate Bridge fahren lassen – und ja, wir sind weiterhin komplett fasziniert davon, wie „normal“ sich das anfühlt, obwohl es so futuristisch ist. (Waymo ist in San Francisco ganz regulär als Ride-Hailing verfügbar – App auf, Fahrt buchen, los geht’s.) 

An der Brücke haben wir erstmal die Gegend erkundet, Fotos gemacht und diesen typischen „Das ist also wirklich DIE Golden Gate Bridge“-Moment genossen. Übrigens: Rund um die Brücke gibt es mehrere richtig gute Aussichtspunkte, z. B. im Presidio an verschiedenen Overlooks. 



Weiter mit dem Bus in den Golden Gate Park
Danach sind wir mit dem Bus weiter zum Golden Gate Park gefahren – und ab da wurde es richtig „Nature meets City“. Kaum drin, haben wir schon die ersten super niedlichen Eichhörnchen gesehen. Und dann kam einer dieser Reise-Momente, die man nicht plant: Eine Frau hat uns Erdnüsse gegeben, damit wir die Eichhörnchen füttern können. Total random – aber irgendwie auch total schön.
Park erkunden, Bisons bestaunen, bis zum Strand laufen
Wir sind dann immer weiter Richtung Westen gelaufen und haben den Park Stück für Stück erkundet. Highlight: Bisons mitten in San Francisco. Klingt wie ein Witz, ist aber echt – im westlichen Teil des Parks gibt’s die Bison Paddock, und die Tiere gehören dort schon seit dem späten 19. Jahrhundert einfach dazu. 

Von dort aus sind wir weiter bis zum Strand gelaufen – frische Luft, Wellen, Weite. Danach ging’s Richtung Süden, und wie das so ist: Wenn man lange unterwegs ist, entscheidet irgendwann der Magen.
Burrito-Glück & E-Bike-Idee am Meer
Wir haben einen Burrito-Wagen entdeckt und uns einen Burrito zum Teilen geholt – perfekte Stärkung. Anschließend haben wir beschlossen, uns jeweils ein E-Bike zu mieten und am Strand entlang zu fahren. Das war erstmal mega: Wind im Gesicht, einfach rollen lassen, null Steigungen (für San-Francisco-Verhältnisse ein Traum).

Bis wir irgendwann festgestellt haben: Ups… wir sind aus der Bike-Zone raus. Also anhalten, Route checken, Ziel suchen – und das mit dem extra Nervenkitzel, dass unsere Akkus schon ziemlich low waren. Mit nur noch ein paar Prozent haben wir es dann gerade so zu einem Rückgabepunkt geschafft.
Der Waymo-Preisschock
Zurück zum Hotel? Dachten wir: easy, Waymo. In der App wurde uns erstmal ein richtig günstiger Preis angezeigt. Wir wollten aber noch nicht direkt fahren, weil wir mega Durst hatten – also schnell in einen Laden in der Nähe und Wasser gekauft.

Und dann: 20 Minuten später öffnen wir wieder die Waymo-App… und der Preis hat sich gefühlt verdreifacht. Wir waren wirklich kurz schockiert. Am Ende haben wir trotzdem Waymo gerufen – müde Beine gewinnen irgendwann gegen den inneren Sparfuchs.
Falsch abgebogen – und dadurch mehr Stadt gesehen
Das Beste: Die Fahrt hat uns irgendwie nicht direkt zum Hotel gebracht (oder wir haben uns spontan umentschieden) – jedenfalls sind wir danach nochmal weiter zu Fuß durch die Stadt gelaufen und haben einfach weiter erkundet.

Auf dem Rückweg ist mir dann aufgefallen, dass wir mit einem kleinen Umweg an der Lombard Street vorbeikommen könnten. Und ja: Der Anblick dieser ikonischen, „krummesten“ Straße (dieser berühmte, kurvige Abschnitt liegt zwischen Hyde und Leavenworth) plus der Blick über die Stadt waren es komplett wert. 


Abends: müde Füße, steile Hügel & Burger
Es war inzwischen dunkel, unsere Füße taten weh – diese steilen Hügel sind irgendwann einfach gemein – und wir sind ehrlich gesagt ziemlich erschöpft im Hotel angekommen. Dann haben wir nur noch geschaut, wo wir schnell etwas zu essen bekommen, und es wurde (sehr passend): Burger. Sehr amerikanisch.

Danach: kurz ausruhen – und nebenbei schon wieder Pläne für den nächsten Tag machen.
Bilder aus USA - Westküste




























Community
Kommentare
Fragen, Tips, eigene Erfahrungen? Schreib was — wir freuen uns!
Neue Kommentare werden erst nach Prüfung freigeschaltet. Deine Email wird nicht veröffentlicht.